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Groundswimmer (D)

14.10.2017
Groundswimmer (D)

GROUNDSWIMMER…
…das sind vier Jungs aus der Nachbarschaft die aufrichtig daran glauben, dass ein guter Rocksong die Welt verändern kann. Ganz ohne Schnörkel und ohne Pathos.
„Eine herausragende Stimmkraft…“ (Wetzlarer Neue Zeitung) „Eine starke, in Erinnerung bleibende Stimme...“ (Kieler Nachrichten)
„Rockmusik und süchtig machende Melodien statt brachialer Riffs? Große Gefühle und dennoch viel Spaß auf der Bühne?
Melancholische Geschichten, die dennoch zum Tanzen anregen? Das kann doch nicht funktionieren… Doch! Es Kann!“
(Rhein-Main-Magazin)
„…Ihr macht einfach sauschöne und solide Musik…“ (Andrasch Neunert / Radio Lora, München)
„…ehrliche handgemachte Rockmusik, die ein hohes Maß an kompositorisches Talent aufweist.“ (Underdog-Fanzine)
„Hier sind ganz offensichtlich gestandene Musiker am Werk, die ihre Instrumente beherrschen.“ (Rocktimes)

Es ist ein Montagabend. In einem Keller irgendwo in München, türmen sich Verstärker und stapeln sich Gitarren und Bässe. In einer Ecke steht ein Schlagzeug, in der anderen ein kleiner Tisch, bestückt mit leeren Bierflaschen, gerissenen Gitarrensaiten, diversen Ersatzteilen für Elektrogeräte und ein paar handschriftlich verzierten Papierfetzen mit Textausschnitten und Songphrasen. Auf dem dicken Teppich in der Mitte des Raumes stehen Mikrofonständer und liegen verschiedene Effektpedale. Ein Keyboard oder einen Synthesizer findet man nicht.
Die wenigen noch freien Stellen an den Wänden werden geschmückt von Konzertbildern der Band, die beim Theatron RockSommer, auf dem Reeperbahnfestival, im Hard Rock Café Nashville und an vielen anderen Orten entstanden sind. Inmitten dieses organisierten Chaos stimmt André seine E-Gitarre, grooved Martin sich mit seinem Bass ein, zieht Johannes noch einmal das Fell seiner Snare nach und macht Oliver seine letzten Stimmübungen.
Dann ein paar Sekunden Stille.
Zu hören ist lediglich das versteckte Summen der Röhren aus den drei Verstärkern, dann urplötzlich das hölzerne Klicken von zwei aneinander geschlagenen Drumsticks in dreifacher Wiederholung. Die nächsten drei, vier oder manchmal auch fünf Minuten werden geprägt sein von purer Dynamik und Energie. Ganz ohne Effekthascherei, dafür mit viel Gespür für treibende Rhythmen und unvergessliche Melodien. Hie und da setzt sich die Leadgitarre mit prägnanten Soli gekonnt in Szene und es sind Klänge von virtuos angeschlagenen Basssaiten zu hören. Immer wieder durchbricht das Schlagzeug einen rhythmischen Instinkt. Ständig präsent ist eine kraftvolle und vielseitige Stimme, die von der Musik getragen Texte transportiert, die eben nicht einfach auf handschriftlich verzierten Papierfetzen zu finden sind, sondern ganz bewusst thematisieren.
Später fährt André mit dem Fahrrad nach Hause, während aus seinen Kopfhörern Hard-Rock und Country ertönen, Oliver sitzt im Auto und hat sein Lieblings-Mixtape mit Grunge, Heavy Metal und Folk in das verstaubte Kassettenfach gelegt. Martin gönnt sich zu Hause eine Prise Stoner-Rock und Hip Hop, dazu vielleicht ein Gläschen Wein. Johannes lässt seine Playlist mit dem Besten von allem laufen.

Am Wochenende treffen sich die vier Jungs wieder, dieses Mal in einem Club, einer Konzerthalle oder auf einem Festival. Es ist früher Nachmittag als sie ihre Verstärker, die Gitarren und Bässe und das Schlagzeug auf eine Bühne tragen. Manchmal haben sie auch nur akustische Instrumente dabei um ein Unplugged-Set zu spielen.
Es ist bereits Abend als ein stetes Gemurmel von Menschen den Zuschauerraum durchzieht. Es riecht nach Schweiß und Dunst liegt in der Luft. Urplötzlich und ohne Vorwarnung gehen die Lichter aus und das stete Gemurmel schwillt allmählich zum Applaus an. Oliver, André, Johannes und Martin suchen in der Dunkelheit ihre Plätze auf der Bühne und atmen noch einmal tief durch. Heute werden Sie viele Songs ihres dritten Albums „Rocket“ spielen. Es wird wie immer heiß her gehen vor der Bühne. Es wird mitgeklatscht, -gesungen und getanzt werden. Das Publikum wird sich von der mitreißenden und souveränen LivePerformance der Band mitreißen lassen.
Dann ein paar Sekunden Stille…
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Pressestimmen:
„Eine herausragende Stimmkraft…“ (Wetzlarer Neue Zeitung)
„Eine starke, in Erinnerung bleibende Stimme...“ (Kieler Nachrichten)
„Rockmusik und süchtig machende Melodien statt brachialer Riffs? Große Gefühle und dennoch viel Spaß auf der Bühne?
Melancholische Geschichten, die dennoch zum Tanzen anregen? Das kann doch nicht funktionieren… Doch! Es Kann!“
(Rhein-Main-Magazin)
„…Ihr macht einfach sauschöne und solide Musik…“ (Andrasch Neunert / Radio Lora, München)
„…ehrliche handgemachte Rockmusik, die ein hohes Maß an kompositorisches Talent aufweist.“ (Underdog-Fanzine)
„Hier sind ganz offensichtlich gestandene Musiker am Werk, die ihre Instrumente beherrschen.“ (Rocktimes)
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